Durchdes Welt -Ego Electric Zine-


The Day after tomorrow
Juni 1, 2004, 8:07 Uhr vormittags
Gespeichert unter: Filme - gesehen | Schlagworte:

Mensch, was habe ich mich auf diesen Film gefreut!
Das heute bei den üblichen Hollywood Produktionen die Filmhandlung stark leiden würde und mir als entschädigjung ein Overkill an Special Effekts entgegnend geschmettert werden sollte, konnte mir eigentlich klar sein …..

Ich mochte die Übertriebenheit von “The Core”. Den Flair der Achtziger. wir schaffen alles und wir können alles….
Ich rette die Welt egal wie!!!!
Ich mag den Einzellkämpfer, ich mag wenn Jemand seine Rolle total überzieht….

Auf diese Faktoren muss “The Day after Tomorrow” verzichten.
Der Vater der seinen Sohn retten will scheint nie wirklich bedroht und ist einfach nicht cool genug.
Das am Ende die Sonne wieder scheint und sich ein Happy End anbahnt, mehr als lächerlich.
Die Amis müssen nach Mexico einreisen? Oh man!
Und warum vereist gerade nur die Nordseite der Weltkugel ?
Ich weiß ein Film soll unterhalten. Nicht unbedingt Reale Gegebenheiten wiedergeben.
Ein saure Beigeschmack des Filmes sind die Special Effekts. Hätte die Story Funktioniert wenn geringere Mittel am Start gewesen währen?
Warum ist ein Deutscher so “Amerika verliebt” ?

Zu sehen gibt es viel oder auch nichts.
Viel zu schnell geht die Katastrophe voran. Sogar so schnell das ich das Leiden und die Bedrohung der Menschheit nicht wirklich mitfühlen kann.

Ich hätte mir ein plötzliches Ende gewünscht.
Alles ist vereist, alles ausweglos…
Oder ihr hättet Euch einen wirklich coolen Star alla Sylvester Stallone oder Arnold als Held nehmen sollen, der es schafft die Welt zu retten.
Dann hätte ich am Ende des Streifens zumindest lachen können …..

Durchde



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