Schon einige Zeit ist sie nun draußen, das erste Release der mir bis dato unbekannten aus Deutschland kommenden Screamokapelle -A Case of Grenada-.
Direkt als erstes Veröffentlichung eine komplette Platte und dann nur auf Cd, das bin ich eigentlich nur von den ganz großen gewöhnt ![]()
Viele Positiven Kritiken haben die Jungs ja schon bekommen, jedoch kam mir auch zu Ohren das ihre Songs nur aus den besten Elementen von JR. Ewing, Lack, At The Drive In zusammen geklaut währen.
Irgendwann nahm ich mir dann doch mal Zeit für -Evidence-.
Schon nach dem ersten anhören war ich herlaufbegeistert!
Selten solch ein kompaktes und gut produziertes Album einer deutschen Undergroundband gehört.
Ihre Cd ist aus einem Guss, nichts dem Zufall überlassen und besteht sicherlich aus tausend Schnipseln Wochenlanger Arbeit im Proberaum…
Ich muss eingestehen, -A Case of Grenada- haben das Rad sicherlich nicht neu erfunden, machen ihre Sache jedoch mehr als hervorragend.
Der Gesang erinnerte mich sofort an „Refused -New Noise-“ und trieb mir ein lächeln ins Gesicht. Überdrehte Screamoparts, immer im Konzept bleibend. Die Power bietet ihr stellenweise verzehrter Bass und genau im richtigen Moment druckvoll eingesetzten Gitarrenparts.
Einige Momente erinnern mich sogar an Neurosis wenn es so richtig schön schleppend zur Sache geht.
Selbst die ruhigen Momente wirken nicht nur als Brücke zu ihren wüsten Parts und wirken ausgefeilt bis ins Detail.
Ich mag die ihre erste CD und so schnell wird Sie mir auch in der täglich wachsenden Releaseflut nicht untergehen!!!!
Durchde
Völlig Neugierig war ich auf die neue ATBL!!!