Vorabversion zum kommenden -Funeral Diner- Album –The Underdark- .
Die Band hat das Versprechen wahr gemacht als sie von einer Veränderung in ihrem Sound sprachen…..
Ähnlich wie -Amanda Woodward- und -Hot Cross- sind sie ein wenig vom „Emo- Screamo Sound“ abgewichen und lassen neue Einflüsse einfließen.
Den Sprung in die richtige Richtung, Weiterentwicklung statt Stagnierung, -The Underdark- ein Album mit Tiefgang….
Wüste ungestüme Parts wie auf den vergangenen Alben vermisst man fast völlig.
Das Songwriting kommt intelligent -strukturiert.
Es wird schon einige Zeit gedauert haben diese acht Perlen mit einer Spielzeit von knapp 45 Minuten im Kasten gehabt zu haben….
-Neurosis- mäßige Einlagen wechseln sich ab mit fast schon meditativen Parts.
Erweckt werden diese Momente von einem verzweifelten Gesang begleitet von effektbeladenen Gitarren.
Wunderschön das Ganze ![]()
Keine Angst, -Funeral Diner- sind immer noch sie selbst , die neuen Einflüsse decken nun ein weiteres Spektrum ab.
Die aggressiven Parts kommen plötzlich , nie aufgezwungen und es wird auf- The Underdark- viel Zeit für Stimmungen und Spannungsmomente genommen.
-Funeral Diner`s- neuer Logngplayer braucht Anlaufzeit, setzt sich spätestens nach dem dritten Anhören entgültig im Gehör fest.
Sehr interessante Platte welche wohl nicht so schnell in dem Plattenregal verschinden wird……
Durchde