Starkweather aus Philadelphia spielen New Scool Metal Core der langsameren moshingen Sorte. Ab und an werden hier und da ein paar melodische Elemente eingebunden. Sollte eigentlich nichts besonderes sein, währe da nicht noch der Ausdrucksstarke Sänger der mit einem sehr einwilligen Stiel seine Texte zum besten gibt. Dieser passt sich dermaßen den Emotionen an, das er schafft in ein und dem selben Lied mindestens drei Stimmlagen zu singen. Bei den etwas Gefühlvolleren Parts ähnelt er fast schon an Mike Muir von den Suicidal Tendencies zur How will i laugh tomorrow Zeiten. Wenn ihm dann der Kragen platz wandeln sich die Gesänge in einem Mix aus Aggresiver Röhre , Death Metal und verzweifelte Schreie. Nicht etwa Part für Part sondern meist noch in der selben Zeile baut er alle seine Gesangsarten ein. Eine wirklich interrasante Platte die sicher weit über den Hafen Hardcore hinausschaut, sorgt für Abwechslung.
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