Der zweite Streich der Dortmunder Punk Band um Sir Hannes Smith. Durch Zunahme eines zweiten Gitaristen, ist man weg vom einfach gehaltenen Punkrock und driftet nun mehr in die Hardcorerichtung. Besonders die Englischen Songs der Platte zeigen die Band in einem reifern Gesicht. Natürlich hat die Bands nicht ihre Roots verloren und bietet auch noch den ein oder anderen Punkhit. Textlich hat sich nicht viel geändert. Wenn es nicht gerade ums Saufen geht, dann bestimmt über die Kranke Gesellschaft. Was hier geboten ist eine der ehrlichsten Deutschen Punk/Hardcore Platte. Live war die Band immer ein Erlebnis wert. Als ich sie 1989 im Tor 3 gesehen habe, wollte ich es nicht glauben. Da klettert ein Sänger auf eine Klappleiter und tritt sie unter sich weg. Sein Körper war mit Sicherheitsnadeln bestückt an dem Geldscheine hingen, die er sich sofort wieder herausriss. Irgendwann drehte er ganz durch und schlug sich ein blaues Auge mit dem Mike und bombardierte die Zuschauer mit Bierdosen oder Chinaböllern. War wirklich der absolute Hammer. Dieser Soundtrack erinnert mich daran, das es mal eine Zeit gab in der Punk nicht von Verwöhnten Kids gespielt wurde….
Durchde
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