Über den Sinn oder Unsinn dieses Prequel lässt sich streiten…
Sein Nachfolger – Remake des Kettensägenmassakers, hatte mir aufgrund der modernen Art gefallen, den Hardcore Horror Fan sicherlich verärgert.
Diesen Kritikern sei die Entstehungsgeschichte von Leatherface nicht zu empfehlen.
In einer Videoclipatmosphäre getüncht (in schönen Braunfiltern) kommt das Gemetzel, welches in Deutschland leider stark geschnitten wurde, auf die Leinwand.
Allerdings reichten mir die gezeigten Szenen, bin Im Splatter Bereich aber auch nicht so „belastbar“ ![]()
Die eigentliche Vorgeschichte wird im Vorspann abgehandelt und der Zuschauer auf die schnelle abgefertigt.
Es dauert nicht lange bis die Kettensäge kreisen darf und Teenies wild schreiend gefoltert oder panisch im Haus nach einer Fluchtmöglichkeit suchen.
Der Schockfaktor, zumindest für meinen Geschmack, liegt weitaus höher als beim ersten Teil, mir hat’s wie gesagt gereicht ![]()
Ich fühlte mich für 90 Minuten gut unterhalten, habe mich das ein oder andere mal richtig erschrocken, allerdings kann der Gerne Liebling wohl über solch einen Streifen nur Müde lächeln ![]()
x Durchde x
Schlagworte: Texas Chainsaw Massacre