Weblog-Archiv für 20. Februar 2007

Fu Manchu -We must Obey-

Februar 20, 2007


[2007 Century Media]


Die Meister des Stoner-Surf und Muscle Rocks sind zurück!
Im Gepäck haben Fu Manchu ihr nunmehr 10 Album.

Auf „We must Obey“ bieten die Herren wieder ihren gewohnten Mix aus 80ies Hardcore und 70ies Rock.
Die Produktion kommt diesmal aus dem Grandmasters Recorders Studio in dem schon -Tool- oder -Nine Inch Nails- aufgenommen haben.
„We Must Obey“ hat eine wesentlich raueren Sound als die letzten beiden Alben.
Ich habe Fu Manchu noch nie so laut und angpisst gehört!

Ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn einige Songs nicht sofort hängen bleiben.
Dennoch entfalten sie in den monotonen Parts wie gewohnt ihre Hypnotisierende Wirkung und sind ganz klar Fu Manchu geblieben.

Klasse Scheibe die Ihre Wirkung nicht verfehlt, Rock`N Roll ohne wenn und aber……

x Durchde x

Der Gute Hirte

Februar 20, 2007

Ein neuer De Niro Streifen , Durchde war Feuer und Flamme und musste Der Gute Hirte gleich zum Filmstart sehen….
Wenn dann noch der Meister selbst Regie führt kann der Film eigentlich nur die Erwartungen erfüllen, oder?

Neun Jahre soll Robert De Niro für das Spionage Epos Der Gute Hirte an Recherchearbeiten benötigt haben.
Die Geschichte erzählt die Entstehung des CIA im Zusammenhang eines aufstrebenden jungen patriotischen Studenten welcher in seiner Entwicklung paranoid jedem seiner Mitmenschen, Familie inbegriffen, misstraut.
Der Student wird durch Matt Damon verkörpert , seine Frau spielt Angelina Jolie.
Robert De Niro besetzt selbst eine kleine Nebenrolle.

Ich habe mir sehr viel versprochen leider konnte Der Gute Hirte meinen Erwartungen einfach nicht gerecht werden.
Die Schauspieler, besonderes Matt Damon konnte sein Potential nicht ausspielen und wirkt die Gesamtenspielzeit von über 160 Minuten gefühllos und kalt.
Robert De Niros Rolle hätte umfangreicher sein müssen um mit seiner Präsenz für mehr Stimmung zu sorgen.
Streckenweise ist Der Gute Hirte schlichtweg langweilig und langatmig.
Die Bilder und Zeitsprünge zwischen 1940 und 1960 sind zwar klasse in Szene gesetzt reichen jedoch nicht für Stoff eines unterhaltsamen Filmes.

Der Film hätte auch genauso als Reportage durchgehen können.
Ich habe mir leider etwas „mehr“ erhofft, schade …

x Durchde x