Mit einem Paukenschlag von einem Album meldet sich das Schweden Duo zurück!
Gerade durfte ich die Elektropoper mit De/Vision Live bewundern und passend steht nun das dritte Meisterwerk in den Plattenregalen.
Wer auf Melodischen Shynth Sound a la Mesh oder Iris
steht wir mit -Pulse of pain- gleich 12 x und fast eine Stunde lang zufrieden gestellt.
Michigan 2007 besser als je zuvor.
Den Einstieg macht ihre Single Auskopplung -The Nomad-.
Die dominierende Stimme des Sängers bedarf die Musikalische Begleitung nur als Background so weit reicht das Breitenspektrum.
Ob Tanzbar, melancholisch mit düsteren Unterton (Juveniles) oder rockige Anschläge (Hang On) treiben mir ein Lächeln ins Gesicht.
Sogar Balladen (The Gravity oder Pioneers) wird bestens in Szene gesetzt und die Stimme sorgt für wunderbares Gänsehaut Gefühl.
Ansonsten möchte ich Die welche bis hier noch nicht überzeugt sind die EMB Nummer Demons Inside empfehlen , es ist wirklich für jeden etwas auf -Pulse of Pain- dabei.
Beide Daumen nach oben, besser kann man es in diesem Bereich kaum machen .
x Durchde x
