
Mit Cloverfield hat man einen ähnlichen Rummel versucht wie damals zum Film Blair Witch Projekt.
Ein Trailer welcher nichts zeigte außer den abgerissenen Kopf der Freiheitsstatur ließ Raum für Spekulationen. Und es ist tatsächlich bis zum Filmstart keine weitere Info zur Story durchgesickert.
Die Erwartungen wahren derart hoch das sie natürlich auf keinen Fall erfüllt werden konnten. Der komplette 80 Minuten dauernde Film ist mit verwackelten Handkamera gefilmt.
Ich kann mit dieser hektischen Optik leben, für viele schien es zu anstrengend, anderen wurde sogar schlecht!
Eine Gruppe junger Leute feiert eine Abschiedsparty welche mit der besagten Handcam gefilmt wird. Plötzlich werden Erdbeben in Manhattan gemeldet und es fliegt der Kopf der Freiheitsstatue durch die Strasse….
…. sehr viel mehr an Story gibt es nicht im Film nicht ….
Die größte Kreatur erinnert an eine eklige Version von Godzilla und wütet durch die Stadt. Richtig zu erkennen ist allerdings nichts, halt immer nur soviel wie eine Kamera aus der Hand eines flüchtenden Partygastes zulässt.
Man kann den Film als Kunstwerk verstehen , dann ist er interessant.
Erwartet man einen Hollywood Smasher wird man arg enttäuscht.
Der Film funktioniert auf eine völlig emotionale Ebene und versucht mit unseren Ängsten zu spielen. Besonders die Szenen im U-Bahnschacht sind bedrückend …
Gerüchte zu Folge soll es eine Fortsetzung geben, ob diese nötig ist sei dahin gestellt.
Aus dem Gesichtspunkt das keine Frage beantwortet worden ist, könnte es vielleicht interessant umgesetzt, spannend werden …
Durchde


