Archiv für Oktober 2008
Oktober 29, 2008
Mit Dengar, der letzten Figur aus der Bounty Hunter Serie kommen auch die letzten Teile zum komplettieren der Vader Statue.
Dengar ist schön bemalt und lässt sich recht einfach zusammen stecken. Aufgrund seiner gebückten Haltung wirkt der Kopfgeldjäger etwas klein und im Gegensatz seiner „Kumpels“ minderwertiger im Preis Leistungsverhältnis. Die Details, besonderes die am Rucksack sind schön herausgearbeitet worden. Ein beigepackter Blaster kann ins Holster gesteckt werden.
Die nun komplettierte Vader Statue kommt richtig Fett!
Der Kopf kann bewegt werden und es sind zwei zusätzliche Arme beigepackt. Allerdings lassen sich die Teile dermaßen schwer zusammenstecken das man sich vorher überlegen sollte in welcher Pose man den Vader in der Vitrine stehen haben möchte. Schade….
Mir gefällt die Pose der „Freiheitsstatue“ am besten
Durchde
Schlagworte:Bounty Hunter, Darth Vader, Dengar, Kotobukiya, Review, Star Wars
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Oktober 28, 2008

[2008 Audiolith/Brokensilence]
Endlich erscheint nach etlichen Remixen eine eigenständige Veröffentlichung der Münchener Frittenbude. An die lieben tanzwütigen Musikliebhaber, welche immer noch nicht mit dem Sound von Frittenbude in Berührung gekommen sein sollten, sei als ungefähre musikalische Richtung Elektro Punk der Marke Egotronic, mit teilweise Sprechgesang, genannt .
Frittenbude bestücken ihre am 14.11 erscheinende Debüt CD – Nachtigall - mit 14 knalligen Songs. Wuchtige Bässe treffen auf schneidende Sounds und bedienen sich fröhlich aus allen greifbaren Stilelementen.
Durch diese Artenvielfalt kann dann neben Elektronummern auch schon einmal eine schicke New Wave Nummer entstehen. („Mindestens in 1000 Jahren“, absoluter Hammertrack !!!)
Man hört auf Frittenbude’s – Nachtigall – den Spaß in jeder Zeile und nicht nur aufgrund ihres Faible zu Pandabären („Pandabär“) wirken sie komplett durchgedreht.
Als reine Partyband möchte man sich dennoch nicht betiteln, denn in ihren Lyriks schwebt auch schon einmal ein kritischer Unterton. Hört euch die Songs „Hildegard“ oder „Ein Affentanz“ an, man gibt dem tanzwütigen Publikum hier ein paar Zeilen zum nachdenken mit nach Hause…
Nachtigall erscheint sowohl als CD bei Audiolith als auch als Direktdowload bei Finetunes.
Riptide/Cargo übernehmen die Vinyl Version.
Tracklist:
Hildegard
Ein Affentanz
Pandabär
Mindestens in 1000 Jahren
Superlude
Superschnitzellovesong
Irgendwie lieb ich das
Die Nacht
Es dreht sich alles um uns beide
Elektrofikkkke
Das Licht
Was ist nur mit mir passiert
Der Zucker
Der Tag
Durchde
Schlagworte:Audiolith, Brokensilence, Egotronic, Finetunes, Frittenbude, Nachtigall, Review
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Oktober 28, 2008

[2008 Audiolith]
Auf dem Hamburger Elektrolabel Audiolith erscheint endlich bald die dritte Scheibe der Polit Punk Raver Egotronic. Das geklaute Artwork von Clash`s London Calling ist nice, leider entschied man sich den aktuellen Output nicht mit Berlin Calling zu betiteln.
Das nun selbst betitelte Album, welches am 14.11 sowohl als Download als auch auf CD erscheint, geht die jetzt schon kultige erste Single Auskopplung – Kotzen – voraus. Mehr Infos zum Release, in dem Torsun einiges über unser schönes Land zu beklagen hat und kein Blatt vor dem Mund nimmt, findet ihr hier. Für die Fans aus dem Punk/Hardcore Lager sei noch einmal drauf hingewiesen, dass Walter Schreifels (Gorilla Biscuits) himself sogar eine Textzeile eingesungen hat ….
Auf – Egotronic – geht es eigentlich genau dort weiter wo es mit – Lustprinzip – aufgehört hat. Harte Techno Beats treffen auf Punk und NDW Sounds, welche zum unverzüglichen tanzen animieren.
Textlich bewegt man sich wieder zwischen Politik, wenn auch heute eher zwischen den Zeilen zu erfahren, szenespezifischem Allerlei und Partylaune.
Die Produktion des Albums kommt um einiges fetter und Plemo hat dem ganzen noch einmal ein Finetuning verpasst.
Hervorhebende Songs :
„Es muss steht’s hell für Gottes Auge Sein“, dessen Refrain auch aus der Feder von DAF entsprungen sein könnte. Als weitere Referenz muss man natürlich die Single „Kotzen“ und das Grauzone Cover „Der Weg zu zweit“ hören. Letzter ist dermaßen gut interpretiert, dass man fast vergessen könnte, dass der Song nicht erst 2008 geschrieben worden ist. Mein persönlicher Hit ist die eher emotionale Nummer „Vorbei“ und der Party -Punk Elektro-Feger „Unser Spaß sieht anderes aus“….
Zur Zeit entern Egotronic erfolgreich die deutschen Bühnen. Bei solch einem abwechslungsreichen und knackig produzierten Album darf nun nach ihrem Fleiß der Preis folgen. Der Erfolg sei Euch gegönnt…
Tracklist:
Berlin Calling
Kotzen (Walter Schreifels)
Heute Nacht
Es muss stehts hell um Gottes Auge sein
Tanzen gehen (feat. Tina)
Der Weg zu zweit (Grauzone Cover)
Verspult
Rampune vs. Egotronic (vs. Rampune)
What I don’t do (feat. Dance Inc.)
Vorbei
Unser Spaß sieht anderes aus
Ich wollte noch in die Bar (feat. Jean Luce)
Durchde
Schlagworte:Audiolith, Clash, Egotronic, Gorilla Biscuits, Grauzone, Kotzen, Plemo, Review, Same, Walter Schreifels
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Oktober 25, 2008

[2008 Kids in Miserey]
www.abentuer-autauen.de
www.anorock.de(Trauma)
www.kids-in-misery.net
Dritte Veröffentlichung aus dem Hause Kids of Miserey.
Abenteuer Auftauen stammen wie ihre Kollegen Trauma aus Ostdeutschland (Meißen und Zeitz) und teilen sich diese liebevollgestaltete Split L.P.
Das Release beinhaltet ein A5 Textheftchen, mit dem das Klangerlebnis auch noch einmal visuell in Bild und Text festgehalten wird.
Abenteuer Auftauen spielen emotionalen Punkrock, der eher melancholisch, stellenweise rotzig, als traurig/verzweifelt klingt. Hier sind keine Schreiorgien zu erwarten.
Die Kompositionen ummalen ihre Lyrik, in denen gerne schon einmal zwischen den Zeilen gelesen werden darf ….
Etwas lauter und vertrackter geht es bei Trauma zur Sache.
Die Boys aus Zeitz bedienen sich wie ihrer Kollegen aus dem Fundus des Mid 90ies Emopunk, welcher hier jedoch stärker Hardcore betont rüber kommt.
Untermalungen durch Samples und mehrstimmigen Gesang, die für Abwechslung sorgen, prägen die Songs. Mit dem Song „Fliessbandflitzer vs. Spiegelbild“ gibt es zum Abschied eine Coverversion von Abenteuer Auftauen…
Wenn ich es richtig verstanden habe, lösen sich die Jungs mit diesem Release auf.
Schade, ich hoffe, dass ihr Potential an anderen Stellen ein Ventil finden wird und vielleicht in neuer Form für interessante Veröffentlichungen sorgen wird …
Tracklist Abenteuer Auftauen:
Unter Kellerasseln
Wir sind Hollywood
Fernsehabend
Sitzriese
Unverbunden Unverzerrt
Tracklist Trauma:
Reformbau
Klassenbester
Terpentin
Fliessbandflitzer vs. Spiegelbild
Nationalquark
Durchde
Schlagworte:Abenteuer Auftauen, Kids in Miserey, Review, Split, Trauma
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Oktober 25, 2008

[2008 Kids in Misery]
www.mikrokosmos23.de
www.kids-in-misery.de
myspace.com/mikrokosmos
myspace.com/kidsinmisery
Mikrokosmos 23 Erstling – Als wir jung waren ist jetzt – katapultiert zurück in die Mid 90ies. Eine Zeit in der Emo noch Punk/HC bedeutete und Screamo ein Fremdwort war. Musikalisch erinnert mich die Symbiose aus Laut und Leise an einen Mix aus der ersten – Yage – 7inch und der Melancholie der letzten – Einleben – Platte. Unweigerlich erkenne ich auch Parallelen zur Band Sog.
Dies nur mal als Richtungsweiser, denn blind kopiert wurde hier sicherlich nicht. Ein solch unfangreiches Werk kann nur aus dem Bauch heraus entstehen und nicht am Reißbrett.
Man achte auf den jazzigen Grundtenor, den das Schlagzeug ständig in Abwechslung hält und die abwechslungsreichen Gitarren, welche die emotionalen Stimmungen der Lyriks untermalen.
Ob gesprochen, gesungen oder im dezenten Einsatz geschrieen, alles wirkt sehr konzentriert und dosiert auf dem Punkt gebracht. Musik zum nachdenken, vor allem im Textbereich bietet diese Platte mehr als nur den schnellen Genuss für zwischendurch…
Das Quartett kommt aus Meißen und veröffentlicht auf dem jungen Label – Kids in Misery – eine Platte mit einer Fülle an Ideen. Man macht es sich selbst nicht leicht, wie möchte man hier zukünftig einen draufsetzten?
Ich bin sehr glücklich dieses feine Werk entdecken zu dürfen. Der perfekte Soundtrack für mich in genervten Zeiten, Spätabends nach der Arbeit und der Erkenntnis mit meinen Gefühlen nicht alleine zu sein….
Super Einstand !
Tracklist:
1. Als wir jung waren ist jetzt
2. Kein weißt du noch
3. Fahrpläne
4. Das Wort einer Kultur
5. Die nächste Links
6. Sand im Kopf
7. Pan vs. Weltzeit
8. Solange du noch knien kannst
9. Farian
(circa 32 Minuten Spielzeit)
Durchde
Schlagworte:Als wir jung waren ist jetzt, Kids in Misery, Mikrokosmos 23, Review
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Oktober 25, 2008

Die Tage werden kürzer und kälter, die Supermärkte nerven uns bereits
jetzt mit ihrem viel zu frühen Aufgebot an Weihnachtsartikeln und von
der vielerorts beschworenen Besinnlichkeit im Hinblick auf die Feiertage
am Jahresende ist natürlich wenig in Sicht. Für die dennoch ruhigen und
besinnlichen Momente abseits von Leuchtreklame und Geschenke-Hatz
kommt nun das aktuelle Album aus dem Hause Loreena
McKennit’s daher. Es handelt sich dabei um eine aufgestockte Version der
1995er „A Winter Garden“ E. P., zu deren 5 Tracks sich nun 8 neue,
aufgenommen in Peter Gabriels „Real World Studios“ im Frühjahr 2008, gesellen.
Dass die besagten 5 Songs bereits 13 Jahre auf dem Buckel haben, fällt im
Gesamtrahmen nicht auf. „Five Songs for the Season“ war anno ‘95
der Untertitel, und in diesem Sinne ist auch diese Veröffentlichung zu verstehen.
Man muss nicht unbedingt mit dem bisherigen Schaffen und dem Werdegang der
Künstlerin vertraut sein (- ich bin es nicht -), um diesem Werk etwas
abgewinnen zu können, denn dieses Album ist keine stumpf zusammengestellte
Weihnachtsmischung, sondern wartet mit einigen abwechsungsreichen Momenten
auf. Zu den für den Laien zu erwartenden keltischen/britischen Einflüssen
gesellt sich öfters auch Orientalisches, es gibt drei Instrumentals und
es kommen mindestens drei Sprachen über den Verlauf des Albums zum Einsatz.
„Gloucestershire Wassail“ fällt mit seinem A-capella-Chorgesang etwas aus
dem Rahmen und ist auch der einzige Song, der mir eher negativ auffällt.
„Eine frische Erinnerung an die Vielfalt so vieler Traditionen in Hinsicht auf
Musik in der winterlichen Jahreszeit“ soll „A Midwinter Night’s Dream“ laut
McKennit darstellen, und viel besser kann man dieses Werk wohl auch nicht in einem
Satz zusammenfassen. Weltmusik in traditionellem Zusammenhang, die man
sowohl in stilleren Momenten allein genießen kann als auch als originelle
Hintergrundmusik zur Bescherung.
Spearhead24
Schlagworte:A Midwinter Night's Dream, Loreena McKennit, Review
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Oktober 23, 2008

In Verbindung unseres Berlin Besuches suchten wir vorab nach coolen Shows fürs Nächtliche Programm. Cool wenn sogar ne nette Kapelle aus Soest gerade dann in Berlin spielen wenn wir dort Urlaub machen. Im Vorfeld wurde unser Besuch nicht verraten, sollen Andorra Atkins doch l blöd aus der Wäsche schauen wenn die bekloppten Delrather nicht nur ihre NRW Shows abklappern
Allright. Nach einem langem Tagesmarsch quer durch die Stadtbezirke machten wir uns am Abend auf um den Club Cassiopeia in Friedrichshain zu suchen. Laut unseren Infos sollte die Show um 20 Uhr beginnen , eine Band spielen, und gegen 23 Uhr sollte dort Party sein.
Man muss das System der Berliner Hausnummern verstehen um zurecht zu finden. Wie des öfteren scheint es keines zu geben und wir irrten in dunklen Strassen umher. Auf dem Rückweg erwischten wir ein paar Kids die auch zum Club wollten. Allerdings zogen sie die Party der Punkrockshow vor. Sie führten uns zu einem alten Industriegelände das schwach beleuchtet und keineswegs nach Aktivitäten heute Abend aussah. Nö, hier sollten wir nicht fündig werden und zogen weiter.
Am Anfang der Strasse fanden wir dann das Cassiopeia, wir hatten leider anfänglich auf der falschen Straßenseite gesucht ….
Die Jungs von Andorra staunten nicht schlecht als wir aufschlugen 
Schake Hands und Austausch vom neusten Klatsch und Tratsch standen auf dem Programm. Nette Jungs, leider kein Beginn der Show in Sicht. Später stellte sich heraus das Konzert erst gegen 23 Uhr beginnen sollte und vorher noch eine Vorband spielt. Puhhhh, das konnten für unsere arg belasteten Füße noch eine lange Nacht werden.
Ach ja, die „Party“ fand pünktlich statt, allerdings in den Räumlichkeiten eine Etage höher 
Der Konzertraum erinnerte mich an eine größere Version des AK 47 und war mit seiner kleinen Sitzecke an der Bar recht gemütlich.
Irgendwann begann die „Vorband“ von der ich leider den Namen vergessen habe. Die Jungs waren etwas abgedreht und spielten innovativen Hardcore Punk. Stellenweise erinnerte mich der Gesang an die guten alten Dead Kennedys. Auch Musikalisch ließ man sich einiges einfallen. Cooler Frontmann , treibender Sound von der Band, das Publikum des mittlerweile gefüllten Konzertraumes dankte mit Applaus.
Andorra Atkins betraten die Bühne und mit Hilfe zwei Beamer wurden alten King Kong Filme auf die Wand produziert. Alles doppelt zu sehen bedarf hier keinen Alkohol. Die Soester Screamo Boys hatten alles im Griff und sorgten für ausgelassenes Stimmung.
Der gute Sound des Mixers sorgte fürs zuckende Tanzbein . Natürlich durfte Konfettiregen und zum Publikum aufgestellte Mikrofone beim Song „Gefühle“ nicht fehlen.
Das Set bestand aus etlichen neuen Songs welche eine noch größere Dynamik bieten und nach den Aufnahmen nur darauf warten veröffentlicht zu werden.
Es gab die ein oder andere Zugabe und die heutige Atkins Show war die mit Sicherheit längste welche ich erlebt hatte…
Bis bald mal wieder,
Grüße von den Delrathern
Schlagworte:Andorra-Atkins, Berlin, Cassiopeia
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Oktober 22, 2008

Ein neuer Streifen mit Daniel Brühl, sollte eigentlich schon alleine ein Pflichtprogramm für mich sein. Als Harry Potter Abklatsch wurde der Streifen des öfteren angepriesen, die Freigabe ab 12 Jahre könnte auf einen Kinderfilm deuten. Auch in dieser Geschichte dreht es sich um Magie, allerdings um die der dunklen Künste.
Krabat, die Verfilmung vom Buchautor Otfried Preußler (Räuber Hotzenplotz ) konnte aus einer erfolgreiche Geschichte schöpfen die 1971 geschrieben wurde.
Die Story handelt von Müllerlehrlingen welche von ihrem Meister telepathisch in einer Mühle geführt werden. Das Handwerk zu erlehren ist nur vordergründlich. Die Jungs werden auf dem Gelände festgehalten und müssen harte Arbeit leisten. Ihr zweiter Lehrweg sind die dunklen Künste.
Als der junge Lehrling Krabat bemerkt das zu Neujahr ein Kollege auf mysteriöse Weise verschwindet und der plötzlich alternde Meister nach einem Tag verjüngt wieder auf dem Hof erscheint, erfährt Krabt das ganze Ausmaß seines geschlossenen Paktes…..
Der Film spielt größtenteils auf dem Gelände der Mühle und ist stark Charakter gebunden. Mit Krabat ( David Kross), dem Meister (Christian Redl) und Tonda (Daniel Brühl) hat man eine sehr gute Besetzung der Hauptcharaktere gewählt.
Die Effekte werden dezent eingesetzt und sehen prima aus. Die Verwandlung in die Raben ist sehr gut gemacht. Die Erzählweise ist recht flott und es kommt niemals Langeweile auf.
Krabat kann locker auf Internationalen Status mithalten , die deutsche Produktion merkt man dem Film überhaupt nicht an.
Krabat wirkt äußerst düster , welches die Location der Mühle ebenfalls wiederspiegelt. Vom Kinderfilm kann bei gemahlenen Knochen und der beklemmenden Stimmung auf dem Gelände überhaupt keine Rede sein.
Mich hat der Film dermaßen überrascht, vielleicht weil ich keine Erwartungen gehabt hatte.
Ich glaube ich könnte mir den Film noch einmal geben ..
Durchde
Schlagworte:Daniel Brühl, Krabat, Review
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Oktober 21, 2008
Langsam wurde es mir wirklich peinlich….
Die halbe Welt bereist , jedoch noch nie die Bundeshauptstadt besucht …
In diesem Oktober haben wir es endlich geschafft und kommen gerade von einem 4 Tages Trip zurück. Berlin wurde mir als Nonplusultra und absolut Hip angepriesen, davon wollte ich mich einmal selbst überzeugen.
Wir landeten in Berlin Tegel, ein recht kleiner Flughafen welcher der Hauptstadt nicht gerecht wird. Zu unserem Hotel in Charlottenburg brauchten wir nach 50 Minuten Flug noch einmal circa 30 Minuten Fahrzeit. Die Bus, S-Bahn und U-Bahnen sind fix und fahren in sehr kurzen Taktzeiten.

Täglich starteten wir Exkursionen, die auch schon einmal 17 Stunden dauern konnten.
Berlin bietet keinen Stadtkern in Form einen Einkaufsmeile ähnlich Köln oder Düsseldorf. Vielmehr hat jeder Stadtteil seine eigene Art der Präsentation. Diese können wie auf dem Kurfürstendamm ähnlich Schick wie die Düsseldorfer Kö sein , der Alternative Freund freut sich über die vielen kleinen Läden im Kreuzberger Raum. Erfreulicherweise gibt es in ganz Berlin Vegetarische Kost ohne lange suchen zu müssen.
Kulturell standen natürlich die üblichen Verdächtigen wie der Reichstag, Brandenburger Tor Mauerreste , Checkpoint Charlie ct.pp auf unserer Liste. Die ehemalige Grenze von Ost und West ist heute durch eine Line quer durch die Stadt gekennzeichnet.



Auf der Suche nach Toy Stores stoßen wir auf Toyboxx /Nuernbergerstr.24a/10789 Berlin. Der Laden bietet ein recht ausführliches Angebot an Comics und Actionfiguren. Es gab zwar nicht unbedingt den allerneusten Stuff, dafür eine ganze Menge an Second Hand Artikel.

Neben den Actionfiguren ist man auch im Bereich der 1/6 Figuren und Staturen gut ausgestattet. Die Preise sind durchschnittlich und beim nächsten Berlin Besuch werde ich hier bestimmt wieder einmal vorbei schauen.
Zusätzlich besuchten wir die beiden Filialen von Modern Graphics. Das kleinere Ladengeschäft befindet sich im Europa Center/Tauentzienstr.9-12/10789 Berlin.

Das Hauptgeschäft befindet sich auf der Oranienstraße 22/10999 Berlin. Das Angebot besteht vorrangig aus Comics und Büchern.

Das Actionfiguren Angebot ist beschränkt und ziemlich Non Star Wars lastig. Allerdings gibt es in beiden Läden ein feines Angebot an Designer Toys!!!
Wenn man schon einmal in Berlin ist und auf Hardcore/Punk steht kommt man natürlich nicht am Laden – Bis aufs Messer – vorbei. Robert (Zann) und Stefans (Vendetta Records) feiner Plattenladen ähnelt eher einem Atelier als einem „Hardcore Treff“.

Ausgestattet mit den coolsten Tonträgern aus allen Sparten des Undergrounds des Hardcore Dunstkreis, blickt man auch gerne mal über den Horizont. Natürlich durften Bandshirts , Buttons ect. im Angebot nicht fehlen. Kommerzielle Artikel sucht man hier eher vergebens. Der Do It Yourself Spirit wird hier groß geschrieben und man bietet etliche Demotapes und Fanzies an. Klasse Laden, sehr freundliches Personal , faire Preise, besser geht es wohl kaum …


Was gab sonst noch in Berlin? Ein Konzert Besuch bei Andorra Atkins und im Kino sind wir auch noch gewesen. Hierzu an einer anderen Stelle mehr. Es ist wirklich schwer die ganzen Eindrücke zu ordnen , vieles fällt mir bestimmt erst wieder ein wenn ich die geschossenen Fotos gesichtet habe.
Leider ging auch dieser Trip viel zu schnell vorbei, ich denke es dürfte nicht der letzte Berlin Besuch gewesen sein …

Durchde
Schlagworte:Berlin, Besuch, Bis aufs Messer, Vendetta Records, Zann
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Oktober 20, 2008

Egotronic haben ihr drittes Album „s/t“ (VÖ:14.11) in den Startlöchern und die
Single „Kotzen / Raven gegen Deutschland “ ist nun erschienen.
Hier noch ein kleines Textchen was das Faschoschmierblatt
„Junge freiheit“über Egotronic schreibt!!
Zu kaufen gibt es die Maxi hier
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Junge Freiheit, Nr. 43/08, 17. Oktober 2008, S. 24
Gegen Deutschland
Einflußnahmen
Nach der Punkrock-Ära diskutierte die radikale Linke Anfang der 1990er Jahre über ihre zukünftige politische Einflußnahme im Bereich der Popkultur. Die Wahl fiel erst auf Hip-Hop-Musik, die teils für Migrantenkult und „antirassistisches“ Engagement nutzbar gemacht werden konnte. Mittlerweile werden Rap-Veranstaltungen selbst von dem gewerkschaftlich und staatlich geschützten Projekt „Schulen ohne Rassismus“ initiiert. Doch mit Hip-Hop sind bekanntlich fast nur Unterschichten-Kinder zu erreichen, nicht aber für spätere Leitfunktionen prädestinierte Mittelschichtler. Deshalb entstanden Versuche der Politisierung elektronischer Musik. Nachdem die Techno-DJs Monika Kruse und Gregor Wildermann mit ihrer Partyreihe „No Historical Backspin“ schon seit Jahren Gelder für die Amadeu-Antonio-Stiftung sammeln, tingelt nun Sänger Torsun („Ich bleibe oft lange auf, trinke viel und schäme mich für uns alle!“) mit seiner Berliner Drei-Mann-Combo Egotronic durch die kleinen Clubs der linken Szene und singt vom „Raven gegen Deutschland“. Band-T-Shirts werden im Internet von Models mit Spraydose oder Pflasterstein beworben. Liedtexte kritisieren deutsche Leitkultur, Antisemitismus und Mügeln. Eine neue CD ist in Vorbereitung. Überraschungen dürften da ausgeschlossen sein.
Claus-M. Wolfschlag
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Durchde
Schlagworte:Audiolith, Egotronic, Kotzen, Raven gegen Deutschland
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Oktober 20, 2008

Zu meinem Geburtstag gehört in den letzten Jahren ein Besuch in unserer Lieblingssauna einfach zum Pflichtprogramm. Das es dort öfters mal was zum lachen oder gar drunter und drüber geht, macht den „Laden“ in meinen Augen Sympathisch und Liebenswert. Stetig bemüht man sich die Örtlichkeit zu schmücken und sich neue Aufgussprogramme einfallen zu lassen ….
Es war Mittags und ich hatte noch nicht viel gegessen heute. Als ich mich draußen auf dem Saunagelände abkühlte, entdeckte ich den Hinweis auf einen baldig stattfindenden Brötchenaufguss. Nun gut, hört sich doch spannend an….
Was dort wohl passieren wird ? Bei einem Bieraufguss wird z.B. mit Bier aufgegossen und Brot gereicht. Beim Obst und Gemüseaufguss gibt es fruchtiges Aroma bei frischen Obst zu Verzerr. Und hier ?
Ich besuchte die Sauna etwas früher um einen anständigen Sitzplatz zu bekommen. Die Schwitzkammer war zur Hälfte gefüllt. Ich wunderte mich über den fehlenden Saunaofen. An seiner Stelle stand eine Art Kamin dessen Brennraum mit einer Metallplatte verschlossen war.
Zum eigentlichen Beginn des Aufgusses schauten immer mal wieder Gäste in die Kammer und andere verließen den Raum. Fünf Minuten später passierte immer noch nichts aufregendes. -Mensch, wo wollen die denn hier aufgießen?
Außerdem störte mich der eingetretene Tumult wie auf einen Basar! Von einem Ort der Ruhe war hier nichts zu spüren. Warum liefen die Gäste ständig raus und rein fragte ich mich….
Endlich kam die Bademeisterin herein. Die Sauna füllte sich.
Da ich auf der oberen Bank saß und nun schon circa 10 Minuten wartete, konnte es für meinen Geschmack langsam mal losgehen mit dem Brötchenaufguss. Die Tante zog sich Feuerfeste Handschuhe an und brachte ein Backblech mit ungebackenen Brötchen herein.
Ich traute meinen Augen kaum, was ging denn hier ab ???
Sie kramte ein Schlüsselbund hervor und machte sich am Schloss der Metallplatte zu schaffen. Als sie diese öffnete und sich ein kompletter elektrischer Pizzaofen offenbarte musste ich zweimal hinschauen!!!! Man lernt nie aus….
Die Brötchen kamen in den Ofen, die Zeit wurde eingestellt und alle Gäste verschwanden wieder nach draußen.
Kurz vor der Erschöpfung, circa 25 Minuten später strömte der Pulk wieder herein und die Bademeisterin schaute nach dem Backgut.
„Vier Stück sind schon fertig, wer möchte zuerst ???“ Ehe Jemand Anderes den Mund öffnen konnte hob ich meine Hand mit der Bitte um Bevorzugung. Ich konnte einfach nicht mehr !
In der Hand konnte ich das heiße Brötchen gar nicht fassen.
Warum nun in einer Sauna gebacken wird bleibt mir weiterhin ein Rätsel ….
Durchde
Schlagworte:Sauna, Saunageschichten
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Oktober 13, 2008

Besinnlichkeit auf besondere Art: Passend zu den immer näherrückenden Feiertagen erfreut LOREENA MCKENNITT alte und neue Fans mit einer CD, die die fünf Titel von „A Winter Garden“ (1995) mit acht neuen, von der Jahreszeit inspirierten Songs vereint.
Man darf sich auf die gelungenen musikalischen Überraschungen auf „A Midwinter Night’s Dream“ freuen – darunter Loreenas erste Aufnahme in französischer Sprache und ihre exotische Interpretation von „The Holly and The Ivy“.
Hörproben finden sich hier.
Für wahre Kenner empfiehlt sich das limitierte Boxset zu „A Midwinters Night Dream“, die als Geschenkbox auch ganz ohne Geschenkpapier auf den Gabentisch passt und zusätzlich zur Musik noch mit der nur hier erhältlichen DVD Dokumentation „A Moveable Musical Feast“ sowie zu den Feiertagen passenden Dekoration und Karten auftrumpfen kann.
Durchde
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Oktober 12, 2008

24.10. Lindau @ Club Vaudeville w/ Kjell Bjarne
25.10. Saarbrücken @ Garage w/ Traeos
26.10. Frankfurt @ Elfer Club w/ Lavatch
27.10. Köln @ Underground w/ Longing For Tomorrow, Lavatch
28.10. Hamburg @ Markthalle w/ Badge Of Apathy, Final Breakup
04.11. Koblenz @ Circus Maximus (Supports tba)
05.11. Dresden @ Metronom Club (Supports tba)
06.11. Weinheim @ Café Central (Supports tba)
07.11. Hannover @ Bei Chez Heinz (Supports tba)
08.11. Spenge bei Bielefeld @ Kornboden w/ Ashes Of Pompeii
www.myspace.com/waterdown
Schlagworte:2008, Tour, Waterdown
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Oktober 8, 2008

Vorabinformationen hatte ich mir zum Film Wanted keine eingeholt und wunderte mich bei diesem rasanten Actionstreifen über eine markante Handschrift. Matrix ähnliche Effekte, Kugeln fliegen um die Ecke, russische Schriftzeichen…
.. hier war niemand anderes als Regisseur Bekmambetov am Werk!
Ausgetobt hat er sich nach seinen beiden „Wächter“ Filmen bei Wanted völlig. Einige Hollywood Stars sind mit dabei, unter anderem Morgan Freeman und Angelina Jolie.
Die Story der Comic Verfilmung ist kurz gestrickt und hinkt leider oft hinter den gewaltigen Special Effects. Trotz allem fühlt man sich bei Wanted zwei Stunden lang gut aufgehoben welches nicht selten an den Humoreinlagen des ansonsten keineswegs glatten und braven Filmes liegt….
Kurz zur Story:
Wesley führt ein tristes Leben und eigentlich läuft alles gegen ihn. Als er eines Tages in einer Apotheke angesprochen wird und erfährt, das er der Sohn eines legendären Auftragskillers ist und dieser erschossen wurde, schließt er sich der Bruderschaft an um seinen Vater zu rächen.
Der Zuschauer wird von nun an durch überflutete Bildgewalten kapituliert. Zeitsprünge in der Erzählung sorgen für Kehrtwendungen, verwirren jedoch nicht.
Wanted ist nicht der Überflieger und man hat ihn sicherlich bald schon wieder vergessen.
Für einen netten Kinoabend ist er allerdings genau das Richtige …
Durchde
Schlagworte:Review, Wanted
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Oktober 6, 2008

Erneut arbeiten Martin und Scorsese zusammen an einem Mafia Film.
Der Streifen soll „I heard you paint houses“ heißen.
In acht Filmen haben die Beiden nun schon zusammen gearbeitet.
Mal sehen ob der Film die Klasse von Good Fellas und Casino beibehalten kann …
Durchde
Schlagworte:I heard you paint houses, Robert De Niro
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Oktober 6, 2008

Gerüchte zum dritten Album der Editors.
Angeblich seinen schon die meisten Songs geschrieben. Das Album soll deutlich „härter“ und viele elektronische Elemente beinhalten.
Allerdings widersprechen sich die Aussagen. Anderer Stimmen verlauten das bis dato noch kein neues Material produziert sein soll.
Lassen wir uns mal überraschen!
Durchde
Schlagworte:Editors, neues Album
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Oktober 6, 2008
Hallo Zusammen !

Für alle SW Figuren Fans,
das Jahrestreffen 2008 des Lichtgeschwindigkeit Forums war ein voller Erfolg.
Bilder von unserem Event gibt es hier.
http://www.rebellenstuetzpunkt.de/pics/jahrestreffen/jt08/index.htm
Das Treffen wurde organisiert vom www.rebellenstuetzpunkt.de
Viel Spaß damit..
Durchde
Schlagworte:JT08, Lichtgeschwindigkeit.de
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Oktober 1, 2008
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Hasbro Original
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Repaint Durchde 1
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Repaint Durchde 2
Ein relative schlichtes und leicht zu fertigendes Repaint gibt es heute.
Die Bemalung der Hasbro Death Star Droid Version ist einfach nicht stimmig.
Blaue „Augen“ und Anthrazitgefärbter Body – damit konnte ich nicht leben.
Als erstes säuberte ich die Figur von Fettrückständen und klebte sie mit doppelseitigem Klebeband auf ein Stück Holz. Mattschwarz aus der Sprühdose gab die Grundfarbe…
…allerdings auch die meiner kompletten Wohnung…. Ich Idiot vergaß die Balkontüre zuschließen….
Nachdem ich die halbe Wohnung reinigen durfte (meine Frau hat sich gefreut) wurden am nächsten Morgen die Details in Silber aufgemalt.
Als Finish wurde die Figur mit hochglänzendem Lack besprüht. (Allerdings mit geschlossener Balkontüre
Fertig….
Durchde
Schlagworte:12 inch, Death Star Droid, Power of the Jedi, Repaint, Star Wars
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Oktober 1, 2008

Der zweite Teil der Batman Neuauflage aus der Feder von Christopher Nolan hat mich vollkommen überrascht. Batman – Begins – war schon ein Lichtblick in den ansonsten eher dämlichen Batman Verfilmungen. – The Dark Knight – schafft sogar noch einen Quantensprung von mehr als 100 Prozent nach Vorn.
Das dreistündige Werk ist unterhaltsam und an keiner Stelle langweilig. Die Story ist sehr Charakterbezogen und stützt sich kaum auf die Special Effekts. Batmans Gegenspieler The Joker, gespielt von verstorbenen Heath Ledger, ist eine absolute Meisterleistung. Selten habe ich solch einen ausgefeilten und genial umgesetzten Comic Charakter erlebt. Eine Pscho Kreatur mit 1000 Tricks.
Als weiteren Bösewicht steht gegen Ende des Filmes Two Face welcher aus dem Sympathischen Staatsanwalt mutiert.
In – The Dark Knight – hat man sich sehr viel Zeit für die Story genommen und agierte Tiefgründig und bis in die Ecken ausgefeilt., ich bin begeistert !
Unbedingt anschauen, die beste Comic Verfilmung nach Spiderman 2 und Iron Man …
Durchde
Schlagworte:Batman, Dark Knight, Review
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