Frittenbude – Nachtigall – Review –

By Durchde

[2008 Audiolith/Brokensilence]

Endlich erscheint nach etlichen Remixen eine eigenständige Veröffentlichung der Münchener Frittenbude. An die lieben tanzwütigen Musikliebhaber, welche immer noch nicht mit dem Sound von Frittenbude in Berührung gekommen sein sollten, sei als ungefähre musikalische Richtung Elektro Punk der Marke Egotronic, mit teilweise Sprechgesang, genannt .

Frittenbude bestücken ihre am 14.11 erscheinende Debüt CD – Nachtigall - mit 14 knalligen Songs. Wuchtige Bässe treffen auf schneidende Sounds und bedienen sich fröhlich aus allen greifbaren Stilelementen.
Durch diese Artenvielfalt kann dann neben Elektronummern auch schon einmal eine schicke New Wave Nummer entstehen. („Mindestens in 1000 Jahren“, absoluter Hammertrack !!!)

Man hört auf Frittenbude’s Nachtigall – den Spaß in jeder Zeile und nicht nur aufgrund ihres Faible zu Pandabären („Pandabär“) wirken sie komplett durchgedreht.
Als reine Partyband möchte man sich dennoch nicht betiteln, denn in ihren Lyriks schwebt auch schon einmal ein kritischer Unterton. Hört euch die Songs „Hildegard“ oder „Ein Affentanz“ an, man gibt dem tanzwütigen Publikum hier ein paar Zeilen zum nachdenken mit nach Hause…

Nachtigall erscheint sowohl als CD bei Audiolith als auch als Direktdowload bei Finetunes.
Riptide/Cargo übernehmen die Vinyl Version.

Tracklist:
Hildegard
Ein Affentanz
Pandabär
Mindestens in 1000 Jahren
Superlude
Superschnitzellovesong
Irgendwie lieb ich das
Die Nacht
Es dreht sich alles um uns beide
Elektrofikkkke
Das Licht
Was ist nur mit mir passiert
Der Zucker
Der Tag

Durchde

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Eine Antwort zu „Frittenbude – Nachtigall – Review –“

  1. wir sind… | frittenbude sagt:

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