Harry Potter und der Halbblutprinz – Review

By Durchde

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Der von den Potter Fans sehnsüchtig erwartet sechste Teil der Bestellerroman Adaption des Zauberlieblings läuft endlich im Kino. Acht Monate hat sich der Filmstart verzögert und erzählt die Geschichte vom vorletzten Schuljahr auf Hogwarts. Die Rückkehr Voldemorts deutet sich nun auch in der Muggelwelt an und Dumbledor bereitet Harry auf den unausweichlichen Kampf gegen den dunklen Magier vor…

Der Halbblutprinz ist der bis dato dunkelste Teil der Reihe, schafft jedoch immer wieder den Sprung zu lustigen, humorvollen Szenen. Die Geschichte erzählt neben den Schattenseiten der Zauberschule auch von den ersten körperlichen Annäherungen. Allerdings geht man hier meiner Meinung nach etwas zu weit. Auf der einen Seite genoss ich die freie Interpretation der Buchvorlage, auf der anderen hätte man hier einiges kürzen und sich um den Fortlauf der Story kümmern sollen. Es wird schnell albern und einige Akteure, besonderes Daniel Radcliff, kommen in ihren schauspielerischen Qualitäten kaum ein Stück voran.

Begeistert hat mich Harry Potter und der Halbblutprinz dennoch. Das Team hat es geschafft sich von den mir bemängelten Elementen, wie schlechte Effekte und striktes nacherzählen des Buches, zu lösen. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Film, welcher zwar nicht das Non Plus Ultra ist, jedoch ein allesamt anständiger Potter Streifen geworden ist …

Durchde

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Eine Antwort zu „Harry Potter und der Halbblutprinz – Review“

  1. Der Kluthzifer sagt:

    Fand den Film auch prima – herrlich grau und düster. Es hätte mich gefreut, wenn man anstatt der pubertären Probleme der Protagonisten mehr auf die Figur Snape eingegangen wäre. Ich weiß noch, wie ich beim lesen des Buches ständig hin- und hergerissen war auf welcher Seite er denn nun steht.

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