
Im vierten Teil der Final Destination Reihe versucht man wieder einmal mehr oder weniger erfolgreich dem Tod von der Schippe zu springen. Diesmal beginnt das Schicksal bei einem Autorennen, welches von ein paar Freunden besucht wird. Einer von ihnen sieht einen Unfall voraus, welcher mehr als 50 Besucher in den Tod reißen wird. Gerade noch rechtzeitig schaffen sie es ihrem Schicksal zu entkommen.
Wer die FD Reihe kennt weiß was nun kommt. Der Tod merkt sich in welcher Reihenfolge er neues Futter bekommen sollte und versucht nun auf anderem Weg das Unausweichliche zu vollstrecken…
Der vierte Aufguss, im Prinzip ist wieder alles beim Alten und mittlerweile etwas phantasielos. Um dennoch eine Fortsetzung spannend auf die Leinwand zu bringen, hat man sich der neuen 3D Technik bedient. So lahm die Story auch ist, so beeindruckend hingegen kommen die neuen Effekte rüber. Gegenstände springen dem Zuschauer entgegen und man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Die Horrorszenen kommen so äußerst realistisch rüber, auch wenn sie im vierten Teil absolut auf die Spitze getrieben werden. Final Destination verging im Flug, dank der neuen und spannenden Technik.
Leider wird 3D bald in den meisten Filmen zu sehen sein und der Reiz des Besonderen wird verloren gehen. Wenn dann das Hauptaugenmerk auf diese Effekte, wie hier in Final Destination, gelegt wird, verliert der Film als solcher wieder einmal mehr seinen eigentlichen Sinn, spannende Storys zu transportieren …
Durchde
Schlagworte: 3D, Final Destination 4, Review