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	<title>. durchdes welt . &#187; Platten &#8211; Metal</title>
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		<title>Slayer &#8211;  World painted Blood –</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
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		<description><![CDATA[
[2009 Warner]
Meine Frau fragte mich, ob man Slayer leise hören könne. Natürlich nicht! Die Worte beherzigt legte ich das neuste Werk der Schädelspalter in den Player und drehte den Lautstärkeregler nach rechts. Im Vorfeld pries die Presse &#8211; World painted Blood &#8211; als Back to the Roots und das härteste Slayer Album seit Jahren an. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=3750&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/11/slayer_world.jpg?w=400&#038;h=372" alt="slayer_world" title="slayer_world" width="400" height="372" class="aligncenter size-full wp-image-3749" /></p>
<p><strong>[2009 Warner]</strong></p>
<p>Meine Frau fragte mich, ob man <strong>Slayer</strong> leise hören könne. Natürlich nicht! Die Worte beherzigt legte ich das neuste Werk der Schädelspalter in den Player und drehte den Lautstärkeregler nach rechts. Im Vorfeld pries die Presse &#8211; <strong>World painted Blood</strong> &#8211; als Back to the Roots und das härteste Slayer Album seit Jahren an. Auf solch ein Geschwätz sollte man natürlich nichts geben. Aus Fankreisen war zu hören, dass die Platte irgendwo zwischen &#8211; South of Heaven &#8211; und &#8211; Seasons in the Abyss &#8211; liegen soll, schauen wir mal &#8230;</p>
<p>So, dann mache ich es mir mal auf der Couch gemütlich, Laptop auf den Schoss und die Playtaste der Fernbedienung gedrückt.<br />
Die ersten Klänge von &#8211; <strong>World painted Blood </strong>- beginnen mit einem beschwörerischen Intro.<br />
Beim Titeltrack geht es gleich zur Sache. Allerdings warte ich sehnsüchtig auf einen Break, nachdem die Gitarren ihren vollen Druck entfalten würden. Doch dieser Höhepunkt bleibt mir leider verwehrt. Auf dem Sechseiter liegt eine störend starke Kompression, die den Eindruck eines Vorabmixes anmutet. Im ersten Song wird mir im Mittelteil etwas zu viel experimentiert, belohnt werde ich dann allerdings mit bretthartem Thrash Metal, der in den schnellen Parts sehr clean mit einem gewissen Punk Flair rüber kommt.<br />
Bei „<strong>Unit 731</strong>“ bricht man Geschwindigkeitsrekorde bei dem Lombardo ganze Arbeit leistet und beweist, dass er immer noch als Meister seines Fachs verstanden werden darf.<br />
„<strong>Snuff</strong>“ ist eine typische Slayer Nummer, in der sich Hi Speed Attacken mit brutalen Mid Tempo Parts ablösen. Sehr kompromisslos.<br />
„<strong>Beauty Through Order</strong>“ zeigt in der ersten Hälfte die ersten experimentelleren Elemente des Albums. Hier kann sich Arayas Gesang entfalten und zeigt sich abwechslungsreich wie schon lange nicht mehr. In der Mitte des Tracks wird es dann richtig geil und ich ziehe meinen Hut vor dem traditionellen Gitarren Spiel von King und Hanneman. Das ist Slayer Pur in bester &#8211; South of Heaven – Marnier.<br />
„<strong>Hate Worlwide</strong>“ sagt eigentlich schon alles. Unmissverständlicher Titel, kompromissloses Metal Gewitter.<br />
In „<strong>Public Display of Dismemberment</strong>” zeigen Slayer eindrucksvoll, dass wenn man die Bremse löst, es kaum ein halten zu geben scheint.<br />
Zeit zum durch atmen bietet „Human Strain“. Eine Midtempo Nummer mit einem etwas nervigen Mittelteil, der sich jedoch verkraften lässt. Die bisher schwächste Nummer des Albums.<br />
„<strong>Americon</strong>“ bietet gleich zum Anfang einen fetten rockigen Sound, der mich animiert noch etwas an dem Lautstärkeregler zu drehen. Auch wenn, oder vielleicht gerade deshalb, weil die Nummer sich etwas abhebt von den restlichen Songs, gefällt sie mir besonders.<br />
Den vorzeige Track stellt die Single Auskopplung „<strong>Psychopathy Red</strong>“ dar. Full Speed or nothing heißt die Devise. Der Gesang scheint sich gegen Ende förmlich zu überschlagen.<br />
Bei „<strong>Playing with Dolls</strong>“ geht es experimenteller zur Sache und Araya erhält genug Raum in der Midtempo Nummer zum experimentieren. Kommt mir dennoch etwas langweilig rüber.<br />
Der Elfte und letzte Song von &#8211; World painted Blood &#8211;  „<strong>Not of this God</strong>“ bietet eine solide Slayer Thrash Metal Nummer, welche zum Ende hin mit einer bedrohlich heruntergestimmten Gitarre aufwartet. Solch einen druckvollen Sound hätte ich mir fürs gesamte Album gewünscht.</p>
<p>Auf &#8211; World Painted Blood &#8211; zeigen sich Slayer experimenteller als auf seinem Vorgänger &#8211; Christ Illusion -. Die Kalifornier verstehen es immer noch auf die Fresse Metal zu komponieren. Leider klingt das ganze aus der Konserve, deutlich nach strikter Abarbeitung einstudierter Parts. Man hört recht deutlich, dass die Musiker selten komplett im Studio gestanden haben dürften. Der Platte fehlt ein gewisser Biss den z.B Kreator mit ihrer Back to the Roots Aufnahmesession an ihrem letzten Album gefunden hatten.<br />
Dennoch bedienen Slayer weiterhin das Fanherz mit Bravur und dürften diese mit 11 neuen Tracks kaum enttäuschen. Wem das immer noch nicht reicht, darf sich die Platte gleich viermal zulegen, um aus dem geteilten Cover ein ganzes zusammen zu legen&#8230;.. </p>
<p><strong><u>Tracklist:</u></strong><br />
<em>World painted Blodd<br />
Unit 731<br />
Snuff<br />
Beauty Through Order<br />
Hate Worldwide<br />
Public Display of Dismemberment<br />
Human Strain<br />
Americon<br />
Psychopathy  Red<br />
Playing with Dolls<br />
Not of this God<br />
</em><br />
<strong>Durchde</strong></p>
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		<title>Black Thunder – Not Enough Graves – MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 05:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Thunder]]></category>
		<category><![CDATA[Not Enough Graves]]></category>

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		<description><![CDATA[
[2009 True Till Deaf www.truetilldeaf.com]
[www.myspace.com/blackthunderkills]
Puh, Durchde und Death Metal?
Diese Spielart lag mir früher öfters schwer im Magen, als Pete (von der Radau AG) meinte mir auf Autofahrten seine neusten Scheiben zu präsentieren. Jetzt lese ich den Zusatz  –Melodic auf dem Beipackzettel und traue mich dann doch noch meine Anlage zu entweihen &#8230;.
Das feine Coverartwork [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=3353&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/08/black_thunder09.jpg?w=230&#038;h=230" alt="black_thunder09" title="black_thunder09" width="230" height="230" class="aligncenter size-full wp-image-3354" /></p>
<p><strong>[2009 True Till Deaf <a href="http://www.truetilldeaf.com">www.truetilldeaf.com</a>]<br />
[<a href="http://www.myspace.com/blackthunderkills">www.myspace.com/blackthunderkills</a>]</strong></p>
<p>Puh, Durchde und Death Metal?<br />
Diese Spielart lag mir früher öfters schwer im Magen, als Pete (von der <strong><a href="http://www.myspace.com/radauag">Radau AG</a></strong>) meinte mir auf Autofahrten seine neusten Scheiben zu präsentieren. Jetzt lese ich den Zusatz  –Melodic auf dem Beipackzettel und traue mich dann doch noch meine Anlage zu entweihen &#8230;.</p>
<p>Das feine Coverartwork erinnert mich ein wenig an den legendären Pushead. In Verbindung mit dem Namen <strong>Black Thunder</strong> könnte man vorschnell auf eine weitere Metalcore Band schließen. Wem die Band <strong>Dead for Seven Week</strong> etwas sagt, denn damit starteten die fünf Hannoveraner vor acht Jahren, dem darf Black Thunder als Nachfolger bekundet werden. Irgendwoher muss ja diese Versiertheit herkommen, welche ihr Debüt &#8211; <strong>Not Enough Graves</strong> – in technischer Hinsicht zu bieten hat. Es wird reduzierter Death Metal gespielt. Der übliche Kreischgesang bleibt aus und neben dämonischem Brüllen wird auf melodische Leadgitarren gesetzt. Die fünf Tracks mit knapp 22 Minuten Spielzeit, erinnern an einen Querschnitt  aus <strong>Entombeds</strong> letzten Werken und  <strong>Iron Maiden</strong>. Denke Dir noch eine präzise Schlagzeugarbeit ala <strong>Carcass</strong> hinzu und Du hast eine ungefähre Vorstellung von dem was Black Thunder auf Not enough Graves bieten.<br />
Die Songs kommen fast durchgehend im Mid Tempo Bereich. Irgendwie fehlten mir am Ende zwar gewisse Highlights, was nicht heißen soll, dass mir die Platte nicht gefallen hätte.<br />
- Not enough graves &#8211; bewegt sich eher unauffällig, erwischte mich dennoch dabei öfters die Repeate Taste meines Players zu drücken. </p>
<p>Für Fans des Modernen Death Metal dürfte Black Thunder Pflichtstoff sein, hört einfach mal rein &#8230;.</p>
<p><strong><u>Tracklist:</u></strong><br />
<em>Dura Mater<br />
If only the black Birds fly<br />
The Falcon has been shot<br />
Silent march of the 2nd Garrison<br />
Lead the Chariot to the cliffs</em></p>
<p><strong>Durchde</strong></p>
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		<title>Age of Evil &#8211; Living A Sick Dream &#8211; Review</title>
		<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/04/11/age-of-evil-living-a-sick-dream-review/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 16:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Age of Evil]]></category>
		<category><![CDATA[Living A Sick Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum x-ten Mal höre ich mir diese Scheibe nun an, und habe immer noch Probleme, das Gehörte in Wortezu fassen. Diese US-Jungspunde, zwei Brüderpaare aus Arizona, sind ein Phänomen. Es ist ihnen auf ihrem Debut-Album gelungen, Old-School-Metal, Speed- &#38; Thrash zu einer stimmigen Melange anzurühren und dem Ganzen einen modernen Anstrich zu verpassen. Die Unbekümmertheit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2983&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2984" title="living_a_sick_dream_cover_web" src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/04/living_a_sick_dream_cover_web.jpg?w=400" alt="living_a_sick_dream_cover_web" width="400" /></p>
<p>Zum x-ten Mal höre ich mir diese Scheibe nun an, und habe immer noch Probleme, das Gehörte in Wortezu fassen. Diese US-Jungspunde, zwei Brüderpaare aus Arizona, sind ein Phänomen. Es ist ihnen auf ihrem Debut-Album gelungen, Old-School-Metal, Speed- &amp; Thrash zu einer stimmigen Melange anzurühren und dem Ganzen einen modernen Anstrich zu verpassen. Die Unbekümmertheit des guten alten US-Powerthrash (Anthrax, Overkill etc.) gepaart mit traditionellem Metal und erstklassigen Melodien, dargebracht mit hevorragendem Sound und tadelloser Handwerkskunst (insb. die Leads sind erste Wahl).</p>
<p>Es ist wirklich nicht einfach, das zu beschreiben, denn es drängt sich nicht wirklich ein längerfrisitger Vergleich mit anderen Bands auf &#8211; eigentlich ein riesiger Pluspunkt&#8230; Mancher Part ist sicherlich auf Pantera-Konsum zurückzuführen, an anderer Stelle gibt&#8217;s gar Raserei á la Strapping Young Lad (&#8222;Glimpse Of Light&#8220; &#8211; Anspieltipp, zusammen mit &#8222;Eye For An Eye&#8220;), manch dezenter Keyboard-Einsatz und melodische Gesangslinie hat was von Fear Factory &#8211; aber irgendwie verdienen diese Wunderkinder auch nicht, dass ihr herausragendes Werk mit Vergleichen auseinander genommen wird &#8211; dafür ist die Mucke zu abwechlungsreich. (Bei Hören von &#8222;Kill &#8216;Em All&#8220; denkt man ja auch nicht alle Nase lang an Diamond Head, Venom und Motörhead, sondern genießt die Platte als eigenständiges Meisterwerk.)</p>
<p>Allerdings frage ich mich, warum die Scheibe trotz aller Qualität bei mir selbst nicht so richtig zündet?<br />
Vielleicht ist mancher Melodik-Part einfach doch zuviel und die (Jungspund-)Vocals doch ein wenig zu harmlos. Ein gemäßigterer Track wie &#8222;The Storm&#8220; kommt halt bei mir leider nicht über den Status &#8222;ganz nett&#8220; hinaus. Das gory Cover von&#8220;Living A Sick Dream&#8220; ist also etwas irreführend, sooo heftig ist die Platte nicht.</p>
<p>Könnte mir gut vorstellen, dass diese Scheibe sowohl im traditionellen Headbanger-Lager als auch bei den jüngeren Fraktion gut einschlägt und somit allgemein in der Metal-Szene mindestens Kult-Status erlangen wird. Hoffnungsträger sind ja immer gerne gesehen und gehört, und diese Auszeichnung dürfen sich Age Of Evil schon mal anstecken. Hoffen wir mal, dass dieser Level gehalten werden kann.</p>
<p><strong>Spearhead24 </strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>White Lilium – Tarantula CDR EP – Review</title>
		<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/03/22/white-lilium-%e2%80%93-tarantula-cdr-ep-%e2%80%93-review/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Emo/Screamo]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[
[2009 Eigenproduktion]
[www.myspace.com/whitelilium]
Es gibt Momente im Leben da passt eine Platte einfach. Sie muss nicht unbedingt das Rad neu erfinden, was im Bereich Metalcore/Screamo sicherlich kaum noch möglich ist. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort können Songs welche ansonsten der Hintergrundbeschallung genügten oder in der Masse an Neuveröffentlichungen unter gehen würden, zur akustischen  Begleitung  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2926&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/03/wl_tarantula.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>[2009 Eigenproduktion]</strong><br />
[<a href="http://www.myspace.com/whitelilium">www.myspace.com/whitelilium</a>]</p>
<p>Es gibt Momente im Leben da passt eine Platte einfach. Sie muss nicht unbedingt das Rad neu erfinden, was im Bereich Metalcore/Screamo sicherlich kaum noch möglich ist. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort können Songs welche ansonsten der Hintergrundbeschallung genügten oder in der Masse an Neuveröffentlichungen unter gehen würden, zur akustischen  Begleitung  in schwierigen Lebenslagen dienen. So ist es mir mit der dritten selbstproduzierten EP der Kieler <strong>White Lilium</strong> gegangen. Die abwechslungsreichen Stimmungsvollen Momente von – <strong>Tarantula</strong> &#8211; gekoppelt mit der bis ins Mark schneidenden Härte haben mich motiviert meine aktuellen problematischen Gedankenwelten in geordnete Bahnen zu leiten. Aber nun genug mit dem Geheule&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die recht jungen Kieler, der Älteste von ihnen ist gerade 21 Jahre, haben einiges zu bieten. Auch wenn man sich den Szenetypischen Elementen wie laut/leise und hart/soft bedient, haben White Lilium mit den eingebauten Grindcore Elementen einen eigenen Weg gefunden und sorgen für einen frischen Wind im angestaubten Gerne. Carcass und Thursday könnten direkt nebeneinander im Plattenregal der Bandmitglieder stehen.</p>
<p>Auch wenn mich der Grunzgesang zu Anfang etwas nervte passt er prima zu den Mehrstimmigen Passagen. White Lilium`s melodischer Gesang wirkt keineswegs Poppig und kommt sehr ausgereift rüber. Auch wenn es auf – Tarantula &#8211; viel Metal gibt hat man sich dennoch nicht dem stumpfen Bollocore verschrieben. Das Cover ließ mich zuerst übelster Einheitsbrei erwarten doch die schmucke Verpackung beinhaltet vier Tracks die mich begeistern konnten.<br />
Spannend finde ich die Songstrukturen im letzten Track  „<strong>Love.Paper.Portrait.Grave</strong>“ welche von Hardcore/Metal bis zum Postrock reichen. Sehr abwechslungsreich und der vielleicht  Beste Track der E.P.</p>
<p>Mit Interesse werde ich die Entwicklung der Band beobachten. Ich bin mir sicher dass in White Lilium noch viel mehr Potential steckt. Es könnte spannend werden wenn sich die Kieler auch  Zukünftig verschiedener Stilistischen Elementen bedienen&#8230;..</p>
<p><strong><u>Tracklist:</u></strong><br />
Protest of Innocence<br />
Tarantula<br />
A Cracked Egg in the Fridge is no Reason to turn into Crazy<br />
Love.Paper.Portrait.Grave</p>
<p><strong>Durchde </strong></p>
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		<title>Uncovered Noise &#8211; Requiem For The Masses &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 08:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Requiem For The Masses]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Uncovered Noise]]></category>

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&#8222;Die Augen können dich täuschen, traue ihnen nicht.&#8220; &#8211; selbiges gilt für das aktuelle Album der Kölner &#8222;Uncovered Noise&#8222;, die mit &#8222;Requiem For The Masses&#8220; ihr neues Album vorgelegt haben. Bevor die Silberscheibe im Player verschwindet, fällt die CD inkl. Booklet schon mal sowohl durch ihre äußerst professionelle Gestaltung auf als auch durch die düstere [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2922&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2923" title="uncovered-noise" src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/03/uncovered-noise.jpg?w=400&#038;h=354" alt="uncovered-noise" width="400" height="354" /></p>
<p>&#8222;Die Augen können dich täuschen, traue ihnen nicht.&#8220; &#8211; selbiges gilt für das aktuelle Album der Kölner &#8222;<strong>Uncovered Noise</strong>&#8222;, die mit &#8222;<strong>Requiem For The Masses</strong>&#8220; ihr neues Album vorgelegt haben. Bevor die Silberscheibe im Player verschwindet, fällt die CD inkl. Booklet schon mal sowohl durch ihre äußerst professionelle Gestaltung auf als auch durch die düstere Illustrierung. Man könnte also, insbesondere in Verbindung mit dem Albumtitel, zunächst meinen, es hier mit einer tristen Gothic- oder Doom-Kapelle zu tun zu haben, aber auch wenn Einflüsse aus der Gothic-Ecke sicherlich meist präsent sind, gehen UN doch einen eigenen Weg. Ihre eigene Info nennt &#8222;gotisch-melodischen Rock-Heavy &#8230;. (und diverse andere Schubladen)&#8220; &#8211; das kann man so stehen lassen.</p>
<p>Was den musikalischen Inhalt betrifft, ist UN eine solide Leistung zu bescheinigen. Einiges an guten Melodien<br />
mit Wiedererkennungswert hat seinen Weg auf diese CD gefunden. Zwischen den treibenden Gitarren und Drums bleibt immer genug Luft für die wohldosierten Keyboards. Mit dem Gesang von Frontfrau Michaela werde ich allerdings bei allem Wohlwollen nicht richtig warm. Ihre Stimme ist nicht unangenehm, fällt aber auch nicht wirklich postiv auf. Da dürfte stilistisch noch was rauszuholen sein.</p>
<p>Thematisch sind UN vorwiegend mit mehr oder weniger realen menschlichen Abgründen befasst und z. T. ganz nahe am Puls der Zeit. So haben die Lyrics zu &#8222;<strong>Nothing&#8217;s Allright</strong>&#8220; durch die Tragödie von Winnenden eine traurige Aktualität.&#8220;<strong>Billy The Kid</strong>&#8220; geht in eine ähnliche Richtung. &#8222;<strong>The Six Conspirators</strong>&#8220; hat &#8222;The Fog ? Nebel des Grauens&#8220; als Vorlage. Zugegebenermaßen könnte die Mucke vor diesem Hintergrund noch einiges am Schwärze vertragen.</p>
<p>Fans von melodischem Metal mit Düster-Beigeschmack sollten also mal ein Ohr riskieren. Als Anspieltipps würde ich mal &#8222;<strong>Copper</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Burning Desire</strong>&#8220; nennen &#8211; deren Melodien gefallen mir am besten.</p>
<p>Die Homepage der Band findet ihr unter <a href="http://www.uncoverednoise.de/">http://www.uncoverednoise.de/</a></p>
<p><strong>Spearhead24</strong></p>
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		<title>Metallica &#8211; Death Magnetic &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Magnetic]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das nennt man dann wohl mal &#8222;dumm gelaufen&#8220;: nachdem ich mich erstmals mit der ersten &#8222;Death Magnetic&#8220;-Auskopplung &#8222;The Day That Never Comes&#8220; konfrontiert sah (youtube oder so),habe ich aus Enttäuschung das komplette Album abgeschrieben. Was sollte dieser absolut dreiste Klau bei sich selber (&#8222;To Live Is To Die&#8220; lässt grüßen und den armen Cliff im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2827&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2009/02/metallica_death.jpg?w=400&#038;h=400" alt="metallica_death" title="metallica_death" width="400" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-2828" /></p>
<p>Das nennt man dann wohl mal &#8222;dumm gelaufen&#8220;: nachdem ich mich erstmals mit der ersten &#8222;Death Magnetic&#8220;-Auskopplung &#8222;The Day That Never Comes&#8220; konfrontiert sah (youtube oder so),habe ich aus Enttäuschung das komplette Album abgeschrieben. Was sollte dieser absolut dreiste Klau bei sich selber (&#8222;To Live Is To Die&#8220; lässt grüßen und den armen Cliff im Grab rotieren); wenn das die neue Marschrichtung sein sollte, dann Gute Nacht. Ein paar Monate später steige ich bei einem Sportskameraden ins Auto, es läuft laut flotter Thrash-Metal aus den Boxen und ich denke: &#8222;klingt fantastisch, wie aus den guten alten Achtzigern &#8211; fast wie Met&#8230;.&#8220;. Ungläubig nehme ich dann zur Kenntnis, dass es sich um &#8222;Death Magnetic&#8220; handelt. Also ein paar Tage später doch die CD für &#8216;nen Zehner bei Karstadt eingesackt und nicht bereut&#8230;</p>
<p>Wenn man es mal ganz überschwänglich inkl. rosaroter Brille ausdrücken möchte, dann ist &#8222;Death Magnetic&#8220; tatsächlich das Album, auf dass wir seit &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220; warten mussten, und das sind immerhin ca. 20 Jahre und vier mehr oder weniger schlimme Album-Querschläger. Ein Ereignis, mit dem eigentlich nicht mehr zu rechnen war. Vielleicht war das zwiespältige Experiment  &#8222;St. Anger&#8220; wirklich die Emanzipation von der Kommerzialisierung und der notwendige Wegbereiter für ein Album, das glücklicherweise kaum noch etwas mit den Alben 5 &#8211; 7 zu tun hat &#8211; dafür umso mehr mit &#8222;Justice&#8220;. Es dürft mitnichten Zufall sein, dass &#8222;Death Magnetic&#8220; atmosphärisch dem 1988er-Output am nächsten steht, wobei mit Ausnahme des oben genannten<br />
Vergehens am eigenen Repertoire keine weiteren Selbstplagiate ins Ohr springen. Manches Riff bringt einfach diesen &#8222;das hätte schon 1989 kommen können&#8220;-Gedanken mit sich, hier und da gibt es aber auch modernere Anklänge oder gar völlig zeitlosen Metal oberer Güteklasse.</p>
<p>Es geht flott und punkig mit &#8222;<strong>That Was Just Your Life</strong>&#8220; los, sehr ordentlich und nett, aber noch nicht so wirklich heftig. Würde ich mal wertungsmäßig in die Umgebung von &#8222;Blackened&#8220;<br />
einsortieren, geht immerhin gut nach vorne los.<br />
<strong>&#8222;The End Of The Line&#8220;</strong> ist etwa auf gleicher Höhe, nicht spektakulär, aber macht Laune. Klingt in etwa, als hätte man die Vibes von &#8222;Creeping Death&#8220; und &#8222;Master Of Puppets&#8220; mit ein wenig Modernem Metal gekreuzt.<br />
Mit <strong>&#8222;Broken, Beat &amp; Scarred&#8220;</strong> wird endlich eine Energie- und Härte-Schippe drauf gelegt &#8211; mit seinem Double-Bass-getriebenen Chorus erstes Highlight.<br />
Allerdings geht es in Achterbahn-Manier auch gleich wieder runter, denn das balladeske <strong>&#8222;The Day That Never Comes&#8220;</strong> schließt sich an &#8211; dem man immerhin eine Steigerung zum Ende hin zugute halten kann.<br />
Und gleich wieder ganz rauf -<strong> &#8222;All Nightmare Long&#8220;</strong> stellt das absolute Highlight des Albums dar und beinhaltet eines der geilsten Thrash-Riffs, die ich je vernommen habe *in die &#8222;not-worthy&#8220;-Haltung gehe*. Der Song geht mir mittlerweile auch nicht mehr aus dem Kopf.<br />
 <strong>&#8222;Cyanide&#8220;</strong> ist ein Klasse-Midtempo-Song mit Groove an den richtigen Stellen.<br />
Bei <strong>&#8222;The Unforgiven III&#8220;</strong> lässt der Titel erstmal das Schlimmste fürchten, glücklicherweise hat der Song musikalisch nicht zu viel mit dem Black-Album-Ursprung oder dem fürchterlichen Reload-Neuaufguss zu tun. Damit sollte es aber auch hoffentlich gut sein mit der &#8222;Unforgiven&#8220;-Reihe.<br />
<strong>&#8222;The Judas Kiss&#8220;</strong> ist wie die beiden ersten Tracks wieder ein ordentlicher harter Song.<br />
Mit <strong>&#8222;Suicide &amp; Redemption&#8220;</strong> schließt sich das (gelungene und unterhaltsame) erste Instrumental seit &#8222;To Live Is To Die&#8220; bzw. &#8222;Orion&#8220; an &#8211; das können sie also immer noch.<br />
Das Finale <strong>&#8222;My Apocalypse&#8220;</strong> setzt die Tradition der heftigen 80er-Closer (&#8222;Damage Inc.&#8220;, &#8222;Dyers Eve&#8220;) fort und liegt für meinen Geschmack qualitativ näher an erstgenannter Keule &#8211; also auch prima gelungen.</p>
<p>Das macht unter dem Strich ein prima Comeback-Album mit Abstrichen bei zwei von zehn Songs, da kann man also nicht mehr viel meckern. Man muss vielleicht dankbar sein für jeden gutklassigen &#8222;Death Magnetic&#8220;-Song, der es nicht auf den Album-Vorgänger geschafft hat und nun in guter Produktion vorliegt, Das Engagement von Produzenten-Guru Rick Rubin hat sich offensichtlich  bezahlt gemacht (WTF is Bob Rock?). Rubin hat es damit bemerkenswerterweise geschafft, mit den beiden populärsten Thrash-Bands des Planeten im Studio zu arbeiten.</p>
<p>&#8222;Justice&#8220; hatte mit &#8222;One&#8220;, &#8222;Harvester Of Sorrow&#8220; und &#8222;To Live Is To Die&#8220; drei unsterbliche Klassiker an Board; setzt man Death Magnetic&#8217;s &#8222;All Nightmare Long&#8220; und die übrigen gelungenen Tracks mit Potential zum &#8222;Grower&#8220; dagegen, dann muss es heissen: Mission Accomplished &#8211; mit &#8222;Death Magnetic&#8220; einen großkalibrigen Fehdehandschuh im Ringen um den Thron der besten Metal-Band in die Runde geworfen. Welcome back!<br />
(Sich jetzt noch rückblickend die Re-Load-Desasterplatten reinzuziehen, tut übrigens noch mehr weh als zuvor.)</p>
<p><strong>Spearhead24</strong></p>
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		<title>Saxon &#8211; Into The Labyrinth &#8211; Review</title>
		<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/01/09/saxon-into-the-labyrinth-review/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Saxon]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hmm, ich höre jetzt ca. mein halbes Leben lang Heavy Metal, aber eine Saxon-CD hat sich bisher nicht in meine Sammlung verirrt. Woran liegt&#8217;s? Trotz ihres allgemeinen Klassiker-Status&#8217; habe ich bisher noch keinen Song von diesen NWOBHM-Veteranen gehört, der mir wirklich essentiell vorkam&#8230; Na ja, eigentlich auch eine relativ gute Grundlage, um sich dem mittlerweile [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2465&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2008/11/saxon-into-the-labyrinth_we.jpg?w=400&amp;h=400" alt="" /></p>
<p>Hmm, ich höre jetzt ca. mein halbes Leben lang Heavy Metal, aber eine Saxon-CD hat sich bisher nicht in meine Sammlung verirrt. Woran liegt&#8217;s? Trotz ihres allgemeinen Klassiker-Status&#8217; habe ich bisher noch keinen Song von diesen NWOBHM-Veteranen gehört, der mir wirklich essentiell vorkam&#8230; Na ja, eigentlich auch eine relativ gute Grundlage, um sich dem mittlerweile 18. Saxon-Studioalbum  doch eher unbefangen zu nähern.</p>
<p>&#8222;(&#8230;)a mix of powerful in-your-face rock songs and pure heavy metal tracks&#8220; meint Sänger Biff Byford, damit hat er nicht ganz Unrecht, wenn auch die Auslegung von &#8222;powerful&#8220; Geschmackssache ist. Im Krefelder Twilight Hall Studio unter der Regie von Charlie Bauernfeind aufgenommen, verfügt &#8222;Into The Labyrinth&#8220; auf alle Fälle schon mal über einen guten Sound. 13 Tracks inkl. zwei Intros und einem Remake sind enthalten, ein vierzehnter Track soll nach der Veröffentlichung des Album iTunes-exklusiv erhältlich sein.&#8220;Live To Rock&#8220; gibt&#8217;s schon jetzt als Download über die Band-Homepage.</p>
<p>Der Opener&#8220;Battalions Of Steel&#8220; ist ein keyboardlastiger Bombastsong, schon mal ganz nett. Die Single &#8222;Live To Rock&#8220; hat in ihrer Schlichtheit viel von AC/DC &#8211; ordentlich, reisst aber auch keine Bäume aus.  Es folgt mit &#8222;Demon Sweeney Todd&#8220; der Track mit dem meisten Dampf unter der Haube und daher auch mein Favorit. Das kurze Intermezzo &#8222;The Letter&#8220; verbindet zum treibenden &#8222;Valley Of The Kings&#8220;, das sich mit dem alten Ägypten auseinandersetzt. &#8222;Slow Lane Blues&#8220; ist wieder traditioneller Hardrock und eher unspannend. &#8222;Crime Of Passion&#8220; und das drei Plätze weiter folgende &#8222;Protect Yourself&#8220; sind ordentliche<br />
Hartmetallstampfer auf der Habenseite. Die dem Intro &#8222;Premonition in D-Minor&#8220; folgende Ballade &#8222;Voice&#8220; ist der unspektakulärste Song des Albums, zu vorhersehbar. &#8222;Hellcat&#8220; ist wieder flotterer Metal, es folgt das hynische &#8222;Come Rock Of Ages&#8220;, das live ganz gut abgehen dürfte. Ganz am Ende gibt es mit der &#8222;Bottleneck Version&#8220; von &#8222;Coming Home&#8220; noch eine akkustische Variante eines bereits bekannten Songs mit etwas Western-Feeling.</p>
<p>Unter dem Strich wird also nicht viel Aufsehenerregendes geboten, aber ich würde durchaus attestieren, das &#8222;Into The Labyrinth&#8220; mit ordentlich Herzblut daher kommt und mit mehr Plus als Minus. Stilistisch irgendwo zwischen den (noch guten) 80er-Jahre-Scorpions und Hammerfall angesiedelt, würde ich im Überblick mal schätzen &#8211; also hat Biff doch recht&#8230;</p>
<p><strong>Spearhead24</strong></p>
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		<title>Sepultura &#8211; A-lex  &#8211; Review</title>
		<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/01/05/sepultura-a-lex-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[A-lex]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sepultura]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anfang der 90er waren Sepultura noch die größte Hoffnung im Bereich Thrash- und Death-Metal, doch mit den Alben &#8222;Chaos A. D.&#8220;
und &#8222;Roots&#8220; entfernte man sich rapide vom Stil der Klassiker &#8222;Beneath The Remains&#8220; und &#8222;Arise&#8220; &#8211; folgerichtig habe ich seit
&#8222;Roots&#8220; kein Sepultura-Album mehr in Händen und Ohren gehabt. Der Stachel über den Verlust der einstigen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2443&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
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<p>Anfang der 90er waren Sepultura noch die größte Hoffnung im Bereich Thrash- und Death-Metal, doch mit den Alben &#8222;Chaos A. D.&#8220;<br />
und &#8222;Roots&#8220; entfernte man sich rapide vom Stil der Klassiker &#8222;Beneath The Remains&#8220; und &#8222;Arise&#8220; &#8211; folgerichtig habe ich seit<br />
&#8222;Roots&#8220; kein Sepultura-Album mehr in Händen und Ohren gehabt. Der Stachel über den Verlust der einstigen Lichtgestalten<br />
sitzt noch immer tief&#8230; aber mit diesem erheblichen Abstand bietet sich eigentlich auch eine recht gute Basis, um eher<br />
unvoreingenommen an das nunmehr elfte Studioalbum heranzugehen.<br />
Nachdem beim vorangegangenen Album noch Dantes &#8222;Göttliche Komödie&#8220; herhalten musste, nahmen sich die nun völlig Cavalera-losen<br />
Brasilianer (es trommelt Jean Dollabella) Anthony Burgess&#8217; Klassiker &#8222;A Clockwork Orange&#8220; als Vorlage für ein weiteres<br />
Konzeptalbum. Unabhängig vom Stil der einzelnen Songs würde ich insgesamt sagen, die Umsetzung ist gelungen. Ob High-Speed-Gebolze<br />
(&#8222;Moloko Mesto&#8220; &#8211; fast so heftig wie der &#8222;Arise&#8220;-Titeltrack),<br />
Groove-Metal (&#8222;Conform&#8220;), eher schleppende (&#8222;We&#8217;ve Lost You&#8220; &#8211; Highlight!) oder gar fast todesbleierne Einlagen (&#8222;Forceful Behaviour&#8220;)<br />
- &#8222;A-lex&#8220; verbreitet als Gesamtwerk stets eine Stimmung zwischen Beklemmung und Raserei, mit treffendem Bezug auf die lyrische Vorlage.<br />
Dürfte quasi sowas wie ein Potpourri aus den verschiedenen Stilrichtungen der Sepultura-Karriere sein, wenn man mal die rumpeligen Anfangstage<br />
auslässt. Nicht jeder der 13 Songs (zzgl. den 5 Intros/Intermezzi &#8222;A-lex I &#8211; IV&#8220; und &#8222;Ludwig Van&#8220;) trifft den Nagel auf den Kopf,<br />
 aber wenn die Aussage stimmt, dass &#8222;A-lex&#8220; ein Produkt von dreimonatigen Studio-Jams ist, muss man wohl oder übel den Hut ziehen. Mission accomplished!<br />
SepulFans dürfen also getrost zugreifen, Skeptikern empfehle ich eher mal, in die genannten Songs reinzuhören.</p>
<p><strong>Spearhead24</strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Kreator &#8211; Hordes Of Chaos  &#8211; Review</title>
		<link>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/01/05/kreator-hordes-of-chaos/</link>
		<comments>http://durchdeswelt.wordpress.com/2009/01/05/kreator-hordes-of-chaos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Zeit der Experimente ist endgültig vorbei. Mille &#38; Co. legen mit Ihrem zwölften Album nunmehr den dritten Thrash-Hammer in Serie vor,
 der für die lauen 90er-Releases der deutschen Thrash-Institution entschädigt. Wo heutzutage Kreator draufsteht, ist (wieder) Germany&#8217;s finest Thrash-Metal
drin (ja ja, selbstvertändlich gibt es da immer noch ein Triumvirat auf dem Thron). Ein wohliges [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2441&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
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<p>Die Zeit der Experimente ist endgültig vorbei. Mille &amp; Co. legen mit Ihrem zwölften Album nunmehr den dritten Thrash-Hammer in Serie vor,<br />
 der für die lauen 90er-Releases der deutschen Thrash-Institution entschädigt. Wo heutzutage Kreator draufsteht, ist (wieder) Germany&#8217;s finest Thrash-Metal<br />
drin (ja ja, selbstvertändlich gibt es da immer noch ein Triumvirat auf dem Thron). Ein wohliges &#8222;Schön, dass es sowas noch gibt&#8220;-Gefühl, komprimiert<br />
in ca. 38 min Musik, gilt es zu geniessen.<br />
Stellenweise geht es auf &#8222;Hordes Of Chaos&#8220; noch aggressiver als auf dem Vorgänger &#8222;Enemy Of God&#8220; zu &#8211; man führe sich vor dem akkustischen Inhalt<br />
 allein mal die Songtitel zu Gemüte &#8211; &#8222;Destroy What Destroys You&#8220;, &#8222;Absolute Misantropy&#8220; etc. &#8211; da ist die<br />
Marschrichtung glasklar. Nur nicht vom melodiösen Intro irritieren lassen, mit dem Titeltrack und &#8222;Warcurse&#8220; (Anspieltipps) gibt&#8217;s erstmal ordentlich mit Karacho<br />
was auf die Ohren. Daran reihen sich 7 weitere Songs (+1 Intro) auf einem gleichbleibend hohen Niveau &#8211; Abstiche gibt es allenfalls bei &#8222;Escalation&#8220; und<br />
dem streckenweise zu dudeligen &#8222;To The Afterborn&#8220; zu machen. Positiv herauszuheben ist allerdings der grandiose Schlusstrack &#8222;Demon Prince&#8220; &#8211; Göttliches<br />
Maiden-like Intro und dann voll auf die Zwölf&#8230;wenn dieser Feger erst der Prinz sein soll, möchte ich mal den König hören!</p>
<p>Die Entscheidung, die Basic-Tracks zum ersten mal seit &#8222;Pleasure To Kill&#8220; live im Studio einzuspielen, hat sich voll bezahlt gemacht. Es wird zwar<br />
nicht mehr so ungestüm geholzt wie anno 1986, aber ein bemerkenswert hoher Energielevel ist problemlos auszumachen. Trotz aller Härte machen sich allerdings<br />
an den richtigen Stellen die bewährten melodiösen Sprenkel bemerkbar, so dass es nicht bei purem Gekloppe bleibt. Abgerundet wird das Ganze durch<br />
Milles gewohnte, mit lesenswerten Lyrics gespickten, Kreischvocals. Respekt, der Mann wird ja schließlich auch nicht jünger.</p>
<p>Viel besser kann man intelligenten Thrash-Metal kaum schmieden. Zugreifen! (Liebhaber und Komplettisten sollten nach der Albumversion mit DVD Ausschau halten.)</p>
<p><strong>Spearhead24</strong></p>
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		<title>Callejon – Zombieactionhauptquartier – Review</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Durchde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten - Emo/Screamo]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Platten - Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Callejon]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Zombieactionhauptquartier]]></category>

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		<description><![CDATA[
[2008 Nuclear Blast]
Callejon konnten schon immer mit einem perfekten geschnürten Paket aus Live Performance, eigenständigem Sound und aufwändigem Artwork aufwarten.
Dieser Einsatz wurde nun mit einem Deal bei Nuclear Blast belohnt.
Zombieactionhauptquatier öffnet ein neues Kapitel Callejon’s, die Metalcore Elemente wurden von fast lupenreinem Trashmetal verdrängt. Bernhards Gitarrenkünste können nun vollends ausgelebt werden und reichen von Death [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2332&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img src="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2008/12/callejon_zombie.jpg?w=400&#038;h=400" alt="callejon_zombie" title="callejon_zombie" width="400" height="400" class="alignnone size-full wp-image-2333" /></p>
<p>[2008 Nuclear Blast]</p>
<p>Callejon konnten schon immer mit einem perfekten geschnürten Paket aus Live Performance, eigenständigem Sound und aufwändigem Artwork aufwarten.<br />
Dieser Einsatz wurde nun mit einem Deal bei Nuclear Blast belohnt.</p>
<p>Zombieactionhauptquatier öffnet ein neues Kapitel Callejon’s, die Metalcore Elemente wurden von fast lupenreinem Trashmetal verdrängt. Bernhards Gitarrenkünste können nun vollends ausgelebt werden und reichen von Death Metal bis Iron Maiden. Frontmann  Bastian versucht sich immer mehr in den Cleanen Gesangparts, welche bis hin zu zwei Balladen auf dem Album führen. </p>
<p>Ein Knackpunkt ist für mein Geschmack der Mix des neuen Albums.<br />
Der Gesang steht zu sehr im Vordergrund und erhält in den Cleanen Gesangparts durch Dopplung der Spuren eine zu poppige Note. Instrumental klingt der Mix zu sauber und nimmt der Band die Rohheit, welche sie auf ihren Shows versprüht. </p>
<p>Ansonsten bieten Callejon wieder viel neuen Wind, der nun auch das Metal Publikum ansprechen dürfte. Textlich bewegt man sich mit einfallsreicher Lyrik in heimischer Sprache. Ich bin wirklich gespannt wohin die weitere Reise führt.<br />
Eines ist auf alle Fälle sicher, wenn Callejon mit solch einem Einsatz weiter arbeiten, ist ihnen ein Liga Platz ganz oben sicher &#8230;. </p>
<p><strong>Tracklist :</strong><br />
1. Zahq<br />
2. Zombiefied<br />
3. Spiel mir das Lied vom Sterben<br />
4. Und wenn der Schnee<br />
5. Mein Puls = 0<br />
6. Tanz der Teufel<br />
7. Phantomschmerz<br />
8. Quarantäne<br />
9. Infiziert<br />
10. Der Tag an dem die Schwärze blieb<br />
11. Fremdkörper<br />
12. Das Ende von John Wayne<br />
13. Porn From Spain</p>
<p><strong>Durchde</strong></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/durchdeswelt.wordpress.com/2332/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/durchdeswelt.wordpress.com/2332/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/durchdeswelt.wordpress.com/2332/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/durchdeswelt.wordpress.com/2332/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/durchdeswelt.wordpress.com/2332/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/durchdeswelt.wordpress.com/2332/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/durchdeswelt.wordpress.com/2332/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/durchdeswelt.wordpress.com/2332/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/durchdeswelt.wordpress.com/2332/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/durchdeswelt.wordpress.com/2332/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=durchdeswelt.wordpress.com&blog=2552339&post=2332&subd=durchdeswelt&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Durchde</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://durchdeswelt.files.wordpress.com/2008/12/callejon_zombie.jpg" medium="image">
			<media:title type="html">callejon_zombie</media:title>
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